Termine
17.05 - 20.05 - Pfingstcamp - Münster
15.07 - 06.08 - 1. Cuba-Brigade
19.08 - 11.09 - 2. Cuba-Brigade
07.09 - Blumen für Stukenbrock
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Aktuelles
- Es lebe der 1.Mai! Tag der Arbeiterklasse in Gütersloh und Bielefeld
- Sonntag, Mai 5 2013
- Aktionstag in Gütersloh: Umverteilen nur durch Klassenkampf!
- Donnerstag, April 18 2013
- Aufruf zum Ostermarsch in Bad Lippspringe - 30.03.13
- Samstag, März 23 2013
- DGB angetreten!
- Freitag, Februar 22 2013
- Bundeswehrfreie Zone schaffen! Keine Kooperation mit Militaristen auf der Rietberger Berufsmesse
- Samstag, Februar 16 2013
- Ihr könnt uns mal übernehmen! die Jugend in den Tarifrunden 2012/2013
- Montag, Februar 4 2013
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Granville Patton zu Atomkraft? NEIN DANKE
Mo, 20.06.2011 09:57
Es geht den Kraftwerkbetreibern immer nur ums Geld. Sie denken nie an unsere Umwelt, Hauptsac [...]
Fidel zu Banda Bassotti auf dem UZ Pressefest!!!
Mo, 06.06.2011 14:42
Jo bin dabei! Banda Bassotti wird bestimmt der Hammer, auf dem UZ Pressefest. See ya in der Sc [...]
Fidel ! zu Strike Back! LLL Wochenende 2011 in Berlin!
Sa, 25.12.2010 18:01
Mit der Hartz 4 Reform, ist einer der größten sozialKalschläge in der BRD betrieben worden! M [...]
ebook news zu Strike Back! LLL Wochenende 2011 in Berlin!
Di, 21.12.2010 07:09
Hartz 4 hat doch die SPD erfunden. War nicht auch der Erfinder auf Steuerkosten in Brasilien u [...]
Southern Nikk zu Antisemitismus hat keinen Platz bei Antifaschisten
Fr, 04.06.2010 15:47
hey,
siehe auch:
http://nrw.vvn-bda.de/texte/0652_rap.htm
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Im Kalten Krieg 1949 als Militärbündnis gegen den ehemaligen Alliierten UdSSR gegründet, war die NATO während der Blockkonfrontation das wichtigste Instrument zur Bedrohung der sozialistischen Staaten. Das Aufrüsten der NATO-Streitkräfte in Europa mit konventionellen und nuklearen Waffen verursachte permanente Kriegsgefahr in Europa, bei der die Option eines Atomkrieges bewusst einkalkuliert wurde.
Öl und Gas sind die Schmiermittel des kapitalistischen Systems. In Zeiten rapide sinkender Vorkommen bei gleichzeitig stark ansteigendem Verbrauch ist es aus Sicht der NATO-Strategen nötig, möglichst große Teile der verbliebenen Energievorkommen unter Kontrolle zu bekommen – notfalls mit militärischer Gewalt. Schon 2006 warnte die NATO direkt davor, dass „die ihre Sicherheitsinteressen durch eine Unterbrechung der Versorgung mit vitalen Ressourcen betroffen werden können.“ Aus diesem Grund rückt die militärische Rohstoffsicherung immer weiter ins Zentrum der Einsatzplanung. Ganz offen wird in NATO-Publikationen ein ganzes Bündel von Fällen beschrieben, in denen das Bündnis militärisch aktiv werden müsse. „Das neue Sicherheitsumfeld bedeutet, dass Interventionen in Ölförderländern und Marineaktivitäten entlang strategisch wichtigen Meerengen (…) nahezu vorprogrammiert sind.“ Die NATO-Staaten rüsten also für Kriege für den freien Zugang zu Rohstoffen überall dort, wo es den westlichen Konzerninteressen entspricht.