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Gruppe Guetersloh, Sonntag, 9. Juni 2013
Was bedeutet eigentlich „sozialistische Demokratie“ und wie funktioniert die Anwendung auf Kuba? Was ist die Lebensrealität der KubanerInnen und wie weit ist der Bewusstseinstand der ArbeiterInnenklasse? Können Probleme auf Kuba offen diskutiert und angesprochen werden?
All diese Fragen und weiteres möchten wir mit euch, anhand der Bildungszeitung diskutieren und herausarbeiten. Des Weiteren werden wir, unser internationales Solidaritätsprojekt „Viva Cuba Socialista!“ vorstellen.
Es war einmal eine SDAJlerin zu Besuch in Kuba, die darauf brannte zu erfahren, was wohl die Kubanerinnen und Kubaner von ihrem Sozialismus halten. Also fragte sie das nächstbeste, etwa gleich alte Mädchen, während sie gemeinsam auf den Bus warteten, was denn so toll am Sozialismus sei und ob sie nicht lieber in einem kapitalistischen Staat wie in Deutschland leben würde. Das kubanische Mädchen sah die SDAJlerin beinahe etwas mitleidig an, legte den Kopf leicht schief, lachte und meinte dann, ob sie denn nicht wüsste, dass ein Kapitalismus auf Cuba nicht so wäre wie der in Deutschland, sondern wie der in Haiti. Näher ausgeführt bedeutet das: hohe Kindersterblichkeit, mangelhafte medizinische Versorgung, Analphabetismus usw….
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Im Januar gemeinsam zum Luxemburg-Liebknecht-Lenin-Wochenende nach berlin!
Gruppe Guetersloh, Sonntag, 2. Dezember 2012
Grundrechte erkämpfen! die Zukunft muss sozialistisch sein!„Die Revolution ist großartig, alles andere ist Quark.“
- Rosa Luxemburg
LLL-Wochenende 2013
Samstag:Auftaktaktion der SDAJ
Diskussionsrunde:
„Arbeiterjugend 2013: Lernen, wie wir kämpfen müssen“ auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz der jungen Welt
SDAJ-Infotisch
auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz
SDAJ-Verbandstreffen
LLL-Party von SDAJ & ARAB
Sonntag:
Jugendblock auf der Luxemburg-Liebknecht-Lenin-Demonstration
Im Gegensatz zu Rosa Luxemburgs Zeiten findet in diesem Land zurzeit keine Revolution statt. Aber ganz wie damals gibt es jede Menge Quark: Die Abwälzung der Kosten der Krise des Kapitals auf die Schultern der Lohnabhängigen, der Rentner und der arbeitenden und lernenden Jugend wird mit immer drastischeren Mitteln durchgesetzt. Mit den Hartz-Gesetzen, Niedriglöhnen, Leiharbeit, Rente mit 67 und schonungsloser Kürzungspolitik im Sozial- und Bildungsbereich hat sich die BRD gegenüber ihren Konkurrenten innerhalb der Europäischen Union einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Und den nutzt sie jetzt. Über die Instrumente zur „Euro-Rettung“, wie den dauerhaften Rettungsschirm ESM, die in Wirklichkeit Rettungsschirme für die Banken sind, zwingt der deutsche Imperialismus auch den südlichen EU-Staaten brutale Sparprogramme auf. Gleichzeitig rüsten die Staaten des „demokratischen Westens“ zu einem neuen Krieg, diesmal gegen Syrien. Und auch bei der Kriegshetze ist die Bundesrepublik vorne mit dabei. Angeblich will sie dort die Demokratie fördern. Das behauptet ausgerechnet ein Staat, dessen Geheimdienste zutiefst verstrickt sind in die mörderischen Aktivitäten der Neonazi-Terrorzelle NSU. Das alles ist großer Quark – von einer Gesellschaft, in der die Grundrechte der Jugend auf gute und kostenfreie Bildung, Ausbildung und Arbeit, auf ein Leben in Frieden, ohne Rassismus und Faschismus, auf intakte Umwelt, Mitbestimmung und Gleichberechtigung durchgesetzt sind, sind wir weit entfernt.
Auch zu der Zeit, in der Rosa Luxemburg ihren Satz aufgeschrieben hat, war der Quark groß: Von Kaiser und Generälen im Interesse der deutschen Banken und Konzerne in einen Weltkrieg getrieben, machten die Arbeiter und Soldaten im November 1918 endlich Schluss. Ihre Antwort: Revolution. Ihr Ziel: eine Gesellschaft, in der sich die Grundrechte verwirklichen lassen, eine sozialistische Gesellschaft. Vorgemacht hatten es ihnen die Arbeiter und Bauern in Russland 1917 unter der Führung der Bolschewistischen Partei des Revolutionärs Wladimir Iljitsch Lenin. In Deutschland erreichten die Revolutionäre das Ende des Krieges und die Errichtung einer parlamentarischen Republik. Es gelang, den 8-Stunden-Arbeitstag durchzusetzen, genauso wie das Wahlrecht für Frauen. Nach mehreren Monaten von Massenstreiks und Barrikadenkämpfen scheiterte die sozialistische Revolution jedoch. Ihre Anführer wurden von der Gegenrevolution gejagt und ermordet. Dazu gehörten Rosa Luxemburg und ihr Genosse Karl Liebknecht. Wenn wir am 13. Januar auf die Straße gehen, dann gedenken wir dieser Kämpfer gegen Imperialismus, Faschismus und Krieg.
Luxemburg, Liebknecht und Lenin waren nicht die letzten, die genug hatten vom Quark und ihm die Revolution entgegenstellten. 1959 vertrieb die cubanische Revolution den Diktator Batista und das cubanische Volk machte sich daran, eine Gesellschaft aufzubauen, wie sie auch Ziel der russischen und deutschen Revolutionäre war. Unter schwierigsten Bedingungen verteidigt das sozialistische Cuba seitdem seine Errungenschaften. Trotz ständiger Angriffe, trotz Wirtschaftsblockade und den seit 1990 noch einmal enorm verschärften Existenzbedingungen für die Revolution hält Cuba an einem Weg fest, der der cubanischen Bevölkerung ihre Grundrechte garantiert. Im Geiste der internationalen Solidarität, der auch der Geist Luxemburgs, Liebknechts und Lenins ist, wollen wir am LLL-Wochenende auch unsere Verbundenheit mit der cubanischen Revolution zum Ausdruck bringen und für unser Cuba-Solidaritäts-Projekt „Viva Cuba Socialista! Machen wir den Kapitalismus zur Geschichte“ werben, das 2013 stattfinden wird und in dessen Rahmen wir auch selbst nach Cuba fliegen werden, um uns ganz direkt vor Ort ein Bild davon zu machen, wie die Revolution sich im Kampf gegen den Quark behauptet.
Auf zum Luxemburg-Liebknecht-Lenin-Wochenende 2013!
Aktiv Geschichtsrevisionismus bekämpfen! Jugend iniziert Straßenumbennenung
Gruppe Guetersloh, Freitag, 13. Juli 2012
Hermann Simon war Leiter der heutigen LWL- Klinik in Gütersloh, weswegen die Straße des Hauptgebäudes der Klinik seinen Namen trägt.
Doch entgegen seiner Leistungen als Leitung der Nervenklinik und anderer vermeintlichen Leistungen im medizinischen Bereich steht die Grundlage für wohl einer der schlimmsten faschistischen Verbrechen an der Menschheit. Durch das Begründen des „Personenkreises Minderwertiger“ legte Simon die Grundlage für die Rassenhygiene und die Euthanasie im 3. Reich. Auf die Frage ob zu Ehren eines solchen Menschen eine Straße benannt sein sollte, können wir als aufgeklärte Menschen nur mit „Nein“ antworten.
Aus diesem Grund wird die SDAJ Gütersloh die Hermann-Simon-Str. zur Paul-Wulf-Str. umbenennen.
Paul Wulf wurde 1932 im jugendlichen Alter von 11 Jahren, in die jugendpsychiatrische „Idiotenanstalt“ nach Marsberg verlegt. Gesunde und „kranke“ Kinder mussten hier unter menschenunwürdigen Bedingungen zusammen leben. Sie waren den Anstalts-„Ärzten“ und ihren „rassen-hygienischen Maßnahmen“ ausgesetzt. Seine Eltern beantragten seine Sterilisation, um ihn vor dem KZ zu bewahren. Nach seiner Entlassung aus der Klinik beteiligte er sich aktiv am Widerstand gegen den Hitler Faschismus. Auch nach 1945 setzte er sich aktiv für Aufklärung über die NS Zeit ein und engagierte sich zuletzt vor seinem Tod 1999, gegen den NATO Angriffskrieg in Jugoslawien.
Rechtes Gedankengut aus Gütersloh verbannen! Hermann Simon Str. umbenennen!
Gruppe Guetersloh, Freitag, 13. Juli 2012
Dieses Zitat des „aktiven Förderers der nationalsozialistischen Rassenhygiene“ (NW vom 7.3.2012) und Namesgeber einer Gütersloher Straße schlägt aktuell wieder große Wellen. Mehrere Jahre nachdem ein Anlauf zur Umbenennung der Hermann-Simon Straße gescheitert war, wird nun wieder öffentlich über eine Namensänderung diskutiert.
Wir die SDAJ unterstützen diesen Antrag, zur Umbenennung der „Herman-Simon Straße“, weil es nicht sein kann, das Gütersloher Straßen nach Sozialdarwinisten und Faschisten benannt werden und ihnen damit, einen Ehrenplatz in unserer Stadt manifestiert wird.
Es ist die richtige Konsequenz, diese Straße umzubenennen, gerade zur jetzigen Zeit, damit unsere Stadt einen weiteren Schritt in Richtung „Nazifreie Zone Gütersloh“ macht.
Doch wer entscheidet darüber, welche Straßen wie benannt werden?
Das deutsche Bürgertum konnte schon immer aus unverständlichen Gründen, die Verbrechen der Faschisten „verzeihen“ und haben besonders nach der Konterrevolution in der DDR, alles daran gesetzt die deutsche „Leitkultur“ nach faschistischen Vorbildern zu formen. Dazu gehörte es anscheinend auch, Straßen nach Vorbereitern der Rassenhygiene zu benennen.
WIR SAGEN:
Straßen zu benennen nach Vorbereitern der faschistischen Rassenhygiene?
NAMESÄNDERUNG JETZT!
Wie krank die Ideenwelt des "biologistisch-sozialdarwinistisch“ durchsetzten Psychiaters Simon, der die Zwangssterilisation von "Minderwertigen" und "Ballastexistenzen" forderte und unterstützte, war zeigt ein weiteres Zitat von 1931: "Es wird wieder gestorben werden müssen. Eine starke Rücksichtnahme auf die Kranken und Schwachen [ist] eine Grausamkeit gegen die Gesunden und Tüchtigen (...)."
Mit solchen faschistischen Aussagen schaffte er die Grundlagen für die spätere Euthanasie im Nationalsozialismus. Ist dies eine Person für Gütersloher Straßenschilder?
Bis weit über die Grenzen Güterslohs hinaus regt sich mittlerweile Widerstand. So vergibt die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) seit 2009 den Hermann-Simon-Preis nicht mehr und auch die Krankenhaus- und Gesundheitsabteilung des Landschaftverbandes werde den politischen Gremien empfehlen, den Namen Hermann Simon als Bezeichnung für Institute und Gebäude nicht weiter zu verwenden. (NW)
Wir fordern auch und gerade in Gütersloh endlich zu handeln und den Namen Hermann Simon aus Güterslohs Straßen zu verbannen und durch einen angemessenen Namen zu ersetzen.
Am 16. Mai 2012 SV Aktion - Diese Schule ist Nazifreie Zone!
Gruppe Guetersloh, Montag, 7. Mai 2012

Die Schülerinnenvertretung (SV) der Anne Frank Gesamtschule Gütersloh, erklärt am 16. Mai in einer Pausenaktion, ihre Schule zu einer „Nazifreien Zone“. Die Aktion ist Teil des Schulprojekts „Schule ohne Rassismus! Schule mit Courage!“ und wird von der Schulleitung und der Schulpflegschaft (Elternvertretung) mit unterstützt.
Der Termin wurde ursprünglich, laut SV für den 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Faschismus angesetzt, um mit dieser symbolischen Aktion, auf das Vergessen und Verfälschen dieses Tages, im Geschichtsunterricht und Medien aufmerksam zu machen.
Warum eine Nazifreie Schule?:
In einer gemeinsamen Erklärung von Schülerinnenvertretung, Schulleitung und Schulpflegschaft, den auch wir als SDAJ unterstützen, schreibt die SV:
„Rassistische Hetze gegen Migranten und Migrantinnen lässt uns den wahren Verursacher unserer Perspektivlosigkeit nicht erkennen und die falschen verurteilen. Die Nazis spalten uns Schüler in Rasse, soziale Herkunft, Geschlecht und Religion. Das widerspricht der Philosophie von Gesamtschulen und der Forderung „Eine Schule für Alle!“, des letzten Bildungsstreiks.“
Die rassistische Spaltung in „Deutscher“ und „Ausländischer“ Arbeiter benachteiligt ausländische Jugendliche bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz und erschwert solidarisches Miteinander im Betrieb. Gegen die Verursacher dieser Entwicklungen können wir uns nur gemeinsam wehren, um eine „Schule für Alle“ zu schaffen, in der Rassismus und Geschichtsverfälschung kein Platz haben. Wir wenden uns gegen die Verharmlosung der Nazi-Ideologie und stellen uns gemeinsam gegen Rechts.
Wir setzen uns unabhängig von unserer Herkunft gemeinsam für eine bessere Schule ein! Von Nazis und anderen Rassisten – ob offen oder hinter „Islamkritik“ versteckt – lassen wir uns nicht spalten. Sie haben an unserer Schule nichts verloren.
Für sie heißt es hier: „Kein Platz für Nazis!“
Das Jahr 2012 wird für uns die SDAJ genutzt, um die bundesweite SDAJ Kampagne in Gütersloh, mit dem Namen „Nazifreie Stadt/Zone Gütersloh“ durchzuführen. Diese Kampagne soll vor allem Interessensvertretungspolitische Organisationen, wie SVen & Gewerkschaften, in der antifaschistischen Arbeit an den Schulen und in den Betrieben zusammenführen. Darüber hinaus unterstützen wir Schülervertretungen, die das Projekt „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“, an ihrer Schule durchführen.
Eine Nazifreie Zone bedeutet nicht nur, dass sich Schüler/Innen und Lehrer/Innen für eine Schule gegen Rassismus aussprechen, sondern rassistische und faschistische Meinungen gar nicht geduldet werden. Die SVen im Kreis Gütersloh müssen die Erkenntnis entwickeln, dass Nazis von Grund auf, gegen die Interessen von uns Schülern stehen.
Die Forderungen der Bildungsstreiks: „Eine Schule für alle! Gegen eine Elitebildung in der Gesellschaft!“, bedeutet das wir uns nicht in Haupt, Real und Gymnasiasten spalten lassen. Dem stehen die herrschenden rechten Interessen, der bürgerlichen Demokratie entgegen.
Denn um den Kapitalismus und seine Produktionsweise zu erhalten, benötigt man hier zu Lande, eine Elite und eine Arbeiterbildung, die uns Schüler im späteren Leben hart arbeiten lässt und die Reproduktion der Kapitalisten erst möglich macht.
Wer gegen den Faschismus kämpfen will, muss dafür sorgen, dass die Menschen im Betrieb und in der Schule ihre gemeinsamen Interessen erkennen – unabhängig von Nationalität oder Hautfarbe, aber abhängig von ihrer Stellung in der Gesellschaft. Und wer den Kampf für die Interessen der Lohnabhängigen führen will, muss dafür sorgen, dass Rassisten und Rassismus unter unseren Kolleginnen und Kollegen, in unseren Schulen und in unseren Interessensvertretungen keinen Platz haben.
Klasse statt Rasse eben: Wo wir lernen und arbeiten, müssen wir nazifreie Zonen schaffen.
Weitere Infos: Megaphone Nr.2 / 2012 – Nazifreie Zonen schaffen! MegaphoneNr.2_2012-NazifreieZonenschaffen.pdf
Auf zum Festival der Jugend 2012 nach Köln! Zeit zu feiern, Zeit zu kämpfen! Nazifreie Zonen schaffen!
Gruppe Guetersloh, Donnerstag, 26. April 2012
Alle zwei Jahre geht’s rund im Kölner Jugendpark: die SDAJ feiert das Festival der Jugend.Dieses Jahr vom Freitag, 25. Mai bis Montag, 28. Mai. 4 Tage lang feiern, diskutieren, Kraft tanken – mit spannenden und hochwertigen politischen Runden und einem Musik- und Kulturprogramm das sich sehen lassen kann!
Festival der Jugend heißt…
… Feiern!
Sei es beim antifaschistischen Bandkontest am Freitagabend, beim Konzert mit Derbst One, Coconut Butts und La Papa Verde und Elektroparty am Samstag oder bei traditionellen Arbeiterliedern mit Achim Bigus am Sonntag- genug Grund und Gelegenheit zum Feiern und Tanzen gibt’s beim Festival bestimmt!
Festival der Jugend: Line Up!
… Diskutieren und lernen!

Vier Tage Zeit, um über aktuelle Entwicklungen zu diskutieren, die Interessen der Kapitalisten zu ergründen und Widerstand gegen Krise, Krieg und Faschismus zu organisieren.
„Nazifreie Zonen schaffen- aber wie?!“ – was können wir der zunehmenden rassistischen und nationalistischen Propaganda entgegensetzen, wie können wir Nazis und Rassisten das Wasser abgraben? Diskussion mit VertreterInnen aus SchülerInnenvertretungen, Gewerkschaften und antifaschistischen Gruppen.
Spar- und Hilfspakete und kein Ende in Sicht? – wie muss unsere Antwort auf die kapitalistische Krise und das EU-Diktat aussehen? Diskussion mit VertreterInnen unserer europäischen Schwesterorganisationen über die Perspektiven des Kampfes gegen die Krise.
Übernahme statt Leiharbeit! Wie können wir unser Recht auf Übernahme nach der Ausbildung gegen die Konzerne durchsetzen, die Leiharbeit und andere prekäre Beschäftigungsformen ausweiten? Diskussion mit Betriebs- und GewerkschaftsvertreterInnen über die strategische Bedeutung der Leiharbeit und den Widerstand dagegen.
Was steckt hinter den Kriegsdrohungen gegen Iran und der Zuspitzung der Lage in Syrien?
Das sind nur einige der Themen, die wir gemeinsam diskutieren wollen. Weitere Themen sind: Bildungsstreik und SV-Arbeit, Warum solidarisch sein mit Cuba?, ACTA, Energiepolitik, Ursachen der Schuldenkrise, Erwerbssituation junger Frauen, Workshops zu SV- und Gewerkschaftsarbeit… Mehr zum politischen Programm folgt bald!
… aktiv werden!

Vier Tage Zeit, um über aktuelle Entwicklungen zu diskutieren, die Interessen der Kapitalisten zu ergründen und Widerstand gegen Krise, Krieg und Faschismus zu organisieren.
„Nazifreie Zonen schaffen- aber wie?!“ – was können wir der zunehmenden rassistischen und nationalistischen Propaganda entgegensetzen, wie können wir Nazis und Rassisten das Wasser abgraben? Diskussion mit VertreterInnen aus SchülerInnenvertretungen, Gewerkschaften und antifaschistischen Gruppen.
Spar- und Hilfspakete und kein Ende in Sicht? – wie muss unsere Antwort auf die kapitalistische Krise und das EU-Diktat aussehen? Diskussion mit VertreterInnen unserer europäischen Schwesterorganisationen über die Perspektiven des Kampfes gegen die Krise.
Übernahme statt Leiharbeit! Wie können wir unser Recht auf Übernahme nach der Ausbildung gegen die Konzerne durchsetzen, die Leiharbeit und andere prekäre Beschäftigungsformen ausweiten? Diskussion mit Betriebs- und GewerkschaftsvertreterInnen über die strategische Bedeutung der Leiharbeit und den Widerstand dagegen.
Was steckt hinter den Kriegsdrohungen gegen Iran und der Zuspitzung der Lage in Syrien?
Das sind nur einige der Themen, die wir gemeinsam diskutieren wollen. Weitere Themen sind: Bildungsstreik und SV-Arbeit, Warum solidarisch sein mit Cuba?, ACTA, Energiepolitik, Ursachen der Schuldenkrise, Erwerbssituation junger Frauen, Workshops zu SV- und Gewerkschaftsarbeit… Mehr zum politischen Programm folgt bald!
… aktiv werden!
Das Kultur- und Sportprogramm bietet viele Möglichkeiten selbst aktiv zu werden: Künstlerisch beim Poetry Slam, Theaterworkshop und in der Graffiti-Area oder sportlich beim antirassistischen Fußballturnier und dem legendären Hamburger Demo-5-Kampf.
Mitmachen!
„Zeit zu feiern- Zeit zu kämpfen! – Nazifreie Zonen schaffen!“ – ist das Motto des Festivals. Du willst dabei sein? Dann nicht lang zögern- meld dich unter infos@sdaj-owl.de
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02.02.2012: Talk gegen Rechts mit Ulla Jelpke
Gruppe Guetersloh, Sonntag, 29. Januar 2012
Nazis ziehen eine Spur von Mord und Terror durchs Land, Sarrazin liefert geistiges Futter für dumpfen Rassismus, Nazis demonstrieren von Bielefeld bis Dresden. An den Stammtischen der Republik, der „Bild“ Redaktion und an vielen anderen Orten werden Themen wie die „Todesstrafe“, „korrupte Politik“, „Ausländerkriminalität“ und „Harz 4 Abzocke“ besprochen. Während Nazis in Gütersloh Anschläge verüben, werden Jugendliche an ihren Bildschirmen mit rechter Propaganda verschiedenster Art versorgt.
Es ist Zeit nachzudenken und zu handeln.
Daher lädt „Courage gegen Rechts“ am 2.Februar um 19.30 Uhr zu
einer „Talkshow“ in die „Weberei“ in Gütersloh ein.
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Banda Bassotti auf dem UZ Pressefest!!!
Gruppe Guetersloh, Sonntag, 5. Juni 2011
Kommt vorbei! Eintritt frei!

La Banda Bassotti gründeten sich ursprünglich 1981 in Rom als eine Gruppierung politisch aktiver Handwerker, die sich dem Kampf gegen den Franquismus und Faschismus verschrieben hatten und sich für unterdrückte Bevölkerungsteile in vielen Ländern einsetzten.
1987 ging aus dieser Gruppierung die Band Banda Bassotti hervor. Inspiriert wurde ihre Musik damals vor allem durch The Clash und The Specials. Mit ihren revolutionären Texten und Coverversionen internationaler Arbeiterlieder wurden sie schnell ein entscheidender Bestandteil der italienischen Widerstandsszene, immer anwesend auf allen wichtigen Demonstrationen.
1991 veröffentlichten Banda Bassotti ihr erstes Album „Figli della stessa rabbia“, welches sofort ein internationaler Erfolg wurde. Vor allem in Spanien fanden sie großen Zuspruch. So spielten sie bereits auf der Tour zu ihrem zweiten Album allein dort vor über 100.000 Menschen.
1996 entschieden Banda Bassotti, die Band aufzulösen, da es für sie immer schwieriger wurde, Job und Musik unter einen Hut zu bekommen. Vorerst war man durch das viele Touren mit den Kräften am Ende.
2001 kam es glücklicherweise zur Wiedervereinigung. Banda Bassotti beschlossen ein Benefizkonzert zu spielen, zu dem 12.000 Leute aus ganz Europa pilgerten. Von da an ging es mit erweiterter Bandbesetzung kontinuierlich weiter.
Pfingstcamp NRW 2011 - 10.06 - 13.06.11 in Ahaus
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 24. Mai 2011
Vom 10. bis zum 13.06.2011 in Ahaus

Die SDAJ-Landesverbände Ruhr- und Rheinland-Westfalen veranstalten alle 2 Jahre ein regionales Pfingstcamp. Dieses Jahr findet es vom 10. bis zum 13.06. auf der Wiese gegenüber vom Brennstäbe-Zwischenlager in Ahaus statt.
Von Diskussionen und Workshops über Sport bis zu Konzerten und Kultur wird euch wieder ein reichhaltiges Programm geboten.
Konzerte und Musik
Freitag: Hartmut (Punk), Derbst One (Rap), The Malfunction (Grunge), Die Albinos (Rock)
Samstag: Plush Fish (Ska aus Russland), form/prim (Rap), The Coconut Butts (Ska)
Sonntag: Achim Bigus (Arbeiterlieder)
Diskussionsrunden
Schluss mit dem Krieg – her mit dem Frieden!
Strike Back: Leiharbeit abschaffen!
Her mit unseren Rechten: wie weiter nach dem Bildungsstreik?
Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen: konkrete Antifaarbeit
Strike Back: Städte in Not?! Was tun gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf unsere Kosten?
100 Jahre Frauentag und warum die Frauen- auch eine Männerfrage ist
Für eine Umwelt nach unseren Interessen
Schlafplatz, politische Runden, Konzerte und Verpflegung (Frühstück und Mittag – auch für VeganerInnen) – Alles inklusive für 25Euro!
Ort
Wiese gegenüber vom Atomzwischenlager, Ammeln 59, 48683 Ahaus
7min mit dem Bus 774 von Ahaus Bahnhof aus bis Haltestelle Jägerhaus. Oder nutzt den Shuttleservice ab Ahaus Bf (bitte vorher melden).
Doors open ab Freitag 16Uhr
SDAJ SoliKonzert: "Kultur & Klassenkampf macht dem Unternehmer Angst!"
Gruppe Guetersloh, Montag, 25. April 2011

CAMINOS (PolitRock aus Bielefeld) +
STONED AIRLINES (instrumentalRock aus Schloß Holte Stukenbrock)
Freitag, 29. April · 20:00
Gasthaus Muck
Letter Str. 26
Herzebrock-Clarholz
Eintritt: 5 €
Wir die SDAJ Gütersloh veranstalten am 29.04 im Muck das letzte öffentliche Konzert. Unter dem Motto "Kultur&Klassenkampf macht den Unternehmern Angst!", spielt die Bielefelder Politpunkrock Band "Caminos" (http://www.myspace.com/caminosrock). Nach der erfolgreichen ersten CD "Radio Rebelde", soll auf dem Konzert am 29.04.11, die 2. CD "uns geht die Sonne nicht unter!" veröffentlicht werden.
Den Support macht die instrumentalrock band "Stoned Airlines" (www.myspace.com/stonedairlines), die schon beim letzten Sommercamp 2010 für rockige Stimmung gesorgt hat.
Die SDAJ - Gütersloh hat die letzten 5 Jahre das Muck unterstützt und selber auch Veranstaltungen wie das SOMMERCAMP oder Solikonzerte gemacht.
Auch dieses Jahr werden wir zum 6.mal in Folge im Muck ein Sommercamp, vom 19.08-21.08.2011 organisieren.
19.02 - Dresden Nazifrei!
Gruppe Guetersloh, Freitag, 28. Januar 2011

Aufruf des Bündnis "Dresden Nazifrei!"
2011 – Blockieren bis der Naziaufmarsch Geschichte ist!
Nazifrei – Dresden stellt sich quer!
2010 ist es uns erstmalig gelungen, Europas größten Naziaufmarsch durch Massenblockaden zu verhindern. Grundlage unseres Erfolges war die Spektren übergreifende Zusammenarbeit zwischen Antifagruppen, lokalen Initiativen und Aktionsgruppen, Gewerkschaften, Parteien und Jugendverbänden sowie zahlreichen weiteren Organisationen und Einzelpersonen. Mit unserer klaren Ankündigung, den Naziaufmarsch durch Blockaden zu stoppen, haben wir gemeinsam den Raum des symbolischen Protestes verlassen. Die Entschlossenheit tausender Menschen, sich mit den Mitteln des zivilen Ungehorsams den Nazis in den Weg zu stellen, machten die Blockaden zu einem Erfolg.
weiterlesen 19.02 - Dresden Nazifrei!
LLL Wochenende 2011
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 14. Dezember 2010
Auch 2011 gedenken wir den am 15. Januar 1919 ermorderten
revolutionären Sozialisten Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg
und dem Nach dem Tode Lenins am 21. Januar 1924 wird auch er
in das Gedenken einbezogen.
8. JaNUAR 2o11:
XVI. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz
Einlass ab 10 Uhr
9. JANUAR 2o11:
Demonstration im Rahmen der Liebknecht-Luxemburg-Ehrung
Start um 10.00 Uhr vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte
der Sozialisten in Friedrichsfelde
KOMMT MIT NACH BERLIN!
Der Landesverband Ruhr-Westfalen organisiert wie schon in den
letzten Jahren einen Bus nach Berlin. Eine Karte für den Bus
kostet nur 25€. Wenn du Lust hast, mitzukommen, schreibe
einfach eine Mail an: sdaj.ruhrwestfalen@riseup.net
WEITERE INFOS:
http://www.ll-demo.de
http://www.rosa-luxemburg-konferenz.de
http://sdajruhrwestfalen.blogsport.eu
SDAJ - Sommercamp 2010
Gruppe Guetersloh, Freitag, 18. Juni 2010
Wenn Du aber nur allein kämpfst, oder nur bei spontanen Aktionen dabei bist, wirst Du auf Dauer nicht viel gegen die Herrschenden ausrichten können. Sie haben einen großen Apparat auf den sie zurückgreifen können und sind gut organisiert. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns auch organisieren, um gemeinsam und solidarisch unsere politischen Forderungen durchzusetzen.
Bilden, Diskutieren und Kämpfen wir gemeinsam für eine andere Welt. Diese ist nötig & möglich! Beginnen wir auf dem SDAJ-Sommercamp!
SDAJ OWL - Sommercamp 2010
15|07|2010 - 18|07|2010
info@sdaj-owl.de
www.sdaj-owl.de
Orga-Fon: 01520-4773624
Unsere diesjährigen Unterstützer:
DKP - KKE - KNE - VVN BdA - UZ - Junge Welt - DKP Queer - Marxistisches Forum Lippe -
Position - Rote Hilfe - Marxistische Blätter - Caminos - No Flag - Muck
=== Musik = Programm = Kosten ===
>>LA MUSICA<<
>Microphone Mafia
>Mighty Mammut Movement
>La Confianza
>Caminos
>Skings
>Funky Fish and The Skangaroos
>No Flag
>Stereokotzen
>Stoned Airlines
>Achim Bigus
>DJ´s
>>PROGRAMM<<
> Bundeswehrfreie Zonen!
> Grundrechte der Jugend
> Kultur & Klassenkampf
> Linke Medien heute!
> Die Rolle der Partei im Sozialismus
> Hellas: Krise ohne Ausweg?
> OWL: Eine Militärregion macht Krank
> Lateinamerika: Rechtsruck stoppen!
> ClassWar - Just Do It!
> Transpi-Werkstatt
> Hamburger Fünfkampf & Spiele
>> u.v.m.
Kosten:
20 € normal od. 25 € Solikarte
darin enthalten:
-zeltplatz
-3 Frühstück & 3 Mittagessen
-alle Konzerte
Tageskarte: 7 € (Mittagessen + Konzerte)
Abendkasse: 3 € Do. | 5€ Fr | 5 € Sa nur für die Konzerte
der Abend mit Achim Bigus ist für Besucher kostenlos.
Referate sind für jeden Besucher kostenfrei.
Fehlerteufel: Falsche Adresse im Flyer zum Filmeabend
Gruppe Bielefeld, Montag, 20. Oktober 2008
Wie wir erst jetzt bemerkt haben, hat sich in der Adresse zum Filmeabend ein Fehler eingeschlichen.
Wir treffen uns natürlich in der August-Bebel-Str. 105, und nicht wie es versehentlich gedruckt wurde in der August-Bebel-Str. 15!Da ist ja auch gar nicht das DKP-Zentrum, aber regelmäßige Besucher ist das sicher schon aufgefallen.
Wir hoffen euch trotzdem alle im Zentrum zu treffen, also bis Sonntag.
9. bis 12. Mai: Festival der Jugend in Kölle am Rhein!
Rot-frech-radikaDie Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend [SDAJ] feiert Geburtstag!
Der sozialistische Jugendverband wird 40 und feiert mit Euch. Das jährliche Pfingstcamp wird 2008 zum Festival der Jugend.
Festival? Ja, drei Tage volles Programm in Köln am Rhein: Ska, Punk, Hip-Hop und Folk live auf der Großbühne. Party mit Soundsystem und kubanischen Cocktails oder Bier vom Fass gegen den Durst. Gepflegtes Kicken oder Chillen am Rhein…
Party for your right to fight!
Die SDAJ tritt den Beweis an, dass Politik und Party sich nicht im Wege stehen. Den ganzen Tag gibt es spannende Info- und Diskussionsangebote mit prominenten Gästen aus dem In- und Ausland. Information und Motivation für unseren Kampf gegen Kriegseinsätze, Ausbildungsmisere, Sozialabbau und Überwachungsstaat.
Mach mit!
Einladung zum internationalen Weltfrauentag 2008
Gruppe Bielefeld, Montag, 4. Februar 2008
Es ist wieder soweit, am 8. März 2008 steht der internationale Frauentag vor der Tür. Auch dieses Jahr werden Frauen aus der ganzen Welt gemeinsam für ihre Rechte eintreten und für die Gleichberechtigung kämpfen! Denn obwohl Frauen mit 52% den größeren Teil der Weltbevölkerung ausmachen, verdienen sie nur ein Zehntel des Welteinkommens. Darüber hinaus erreichen uns nahezu täglich erschreckende Nachrichten über Zwangsverheiratung, Misshandlung, Vergewaltigung und öffentliche und politische Unterdrückung der Frauen. Auch hier, in unserer angeblich so „fortschrittlichen“ Gesellschaft, ist die absolute Gleichberechtigung noch nicht erreicht, so spielen familiäre Gewalt, Vergewaltigungen und geringerer Lohn für Frauen noch eine große Rolle.
Im Vorfeld zum diesjährigen Weltfrauentag wollen wir an unserem Bildungsabend zum Thema „Emanzipation und Klassenkampf“, mit der Referentin Monika Lüpke, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Löhne, mehr über die Geschichte der Frauenbewegung der Arbeiterinnen vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute herausfinden. Wir würden uns freuen, wenn ihr an unserem Bildungsabend am 6. März um 19:30 (im IG BAU Bezirksverband OWL, Otto-Brenner-Straße 247, 33604 Bielefeld) teilnehmt, mit uns diskutiert und vielleicht sogar eigene Fragen zum Thema mitbringt.
Zwischen Rebellion und Utopie
Thomas, Montag, 28. Januar 2008
mit Andres del Campo
am Donnerstag, dem 31. Januar 2008 um 18 Uhr im H5 Uni Bielefeld
Oaxaca ist einer der ärmsten Bundesstaaten im Süden von Mexiko. Im Sommer 2006 formierte sich dort aufgrund von wirtschaftlicher Not, sozialen Problemen und politischer Korruption die größte außerparlamentarische BürgerInnenbewegung Mexikos. Die BürgerInnen übernahmen die Hauptstadt Oaxacas und besetzten Parlament, Regierungssitz und den Obersten Gerichtshof. Sie gründeten die Asamblea Popular del Pueblo de Oaxaca (APPO), eine Volksversammlung für die Alltagsorganisation in der bürgerbesetzten Stadt. Sie setzt sich für eine Demokratisierung Mexikos, eine neue Verfassung, das Ende der neoliberalen Politik des Präsidenten Felipe Calderons sowie den Rücktritt von Gouverneur Ulisses Ruiz ein. Nachts entstanden mehr als 1.500 Barrikaden in der gesamten Stadt, um sich vor militärischen Angriffen zu schützen.
Der Worte sind genug gewechselt...
Thomas, Freitag, 14. Dezember 2007
mit Robert Kurz
am Montag, den 17. Dezember 2007 um 20.00 Uhr in der Bürgerwache Siegfriedplatz
„Praxis“ ist nicht einfach das Handeln schlechthin, sondern gleichzeitig ein theoretischer Begriff, der kritisch-historisch zu bewerten wäre. Jedem gesellschaftlichen Handeln liegt als Voraussetzung eine bestimmte Form der Verarbeitung der in der Lebenswirklichkeit vorgefundenen Widersprüche zugrunde.
weiterlesen Der Worte sind genug gewechselt...
Rock gegen Rechts in Lippstadt
Thomas, Freitag, 14. Dezember 2007
Das Konzert beginnt um 20 Uhr, der Eintritt beträgt 3 Euro. Im Anschluss gibt´s noch eine feine Aftershowparty. Die Homepage vom Bündnis gegen Rechts ist zu finden unter: www.aktion-gegen-rechts.de
Live on stage sind Sidetracked (Hardcore, Unna), Alarmstufe GERD (HC-Punk, Essen) und Horque (Electrotrash, Ahaus).
LL-Demo 2008
Gruppe Bielefeld, Donnerstag, 13. Dezember 2007
Was ist die LL-Demo?Am 19. Januar 1919 wurden die beiden revolutionären Sozialisten und Anführer der Novemberrevolution, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, in Berlin ermordet und schließlich auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde beerdigt.
Seit dem findet jedes Jahr (unterbrochen vom Nationalsozialismus und in abgeänderter Form zu Zeiten der DDR) eine der größten sozialistischen Demonstrationen zum Gedenken an Karl und Rosa statt.
Verschiedene linke Organisationen und Gruppen, so auch die SDAJ, rufen auch dieses Jahr wieder zur Teilnahme auf und zeigen gemeinsam Flagge gegen Imperialismus, Faschischmus, Sozialabbau, Ausbeutung und staatliche Überwachung für eine bessere, gerechte, sozialistische Welt.
„Meine Freiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden.“ (Rosa Luxemburg)


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