Tobias Kriele berichtet welche Lehren aus dem Leben und dem Kampf des Che Guevara zu ziehen sind und wie wichtig es ist, aufmerksam für Ausbeutung und Unterdrückung zu sein, die der Imperialismus produziert. Er lehrte uns aber auch, dass es unabdingbar ist, die gesellschaftlichen Verhältnisse theoretisch zu erfassen, die dieses Elend immer wieder aufs Neue hervorbringen. Es sind die kapitalistischen Verhältnisse, die überwunden werden müssen, um das Elend zu beenden. Um dies zu erreichen, braucht es neben Mut und Leidenschaft eine theoretische Basis und eine organisierte Kraft.
Che Guevara hat erkannt, dass die Befreiung aus der Barbarei nur in der internationalistischen Einheit der Unterdrückten möglich ist und dass dieser Internationalismus in der Praxis konkret werden muss.
Das Vermächtnis des Che Guevara verlangt nach einer bedingungslosen Solidarität mit dem sozialistischen Kuba und nach einer Verstärkung des internationalen Kampfes für die Befreiung der Welt von Kapitalismus und Imperialismus.
Wann: 25. September 2007 von 19 – ca 20:30 Uhr
Wo: Gaststätte Nordpol Marienfelder Str. 5
Der Vortrag wird gehalten von Tobias Kriele
der seit einigen Jahren in Havana lebt und studiert.
Veranstalter ist die SDAJ Gütersloh
Der Eintritt ist natürlich kostenlos.